Startseite
Schamanische Angebote
Impressum



* Schamanische Seelenrückholung


Seelenrückholung - was ist das? Es geht um Anteile, Fragmente, die sich von uns abgetrennt haben. Es gab Ereignisse, die das zuließen, damit wir mit der Restseele weiterleben können. Wir hatten panische Ängste damals gehabt. Diese haben wir im Heute total vergessen. Wir können uns nicht mehr erinnern, was einmal geschehen war. Bis auf manchmal, wenn wir uns in ähnlichen Situationen befinden, die der Orignalszene ähneln.

Wie kann ich mir den Seelenanteilsverlust, so heißt das ganz genau ausgesprochen, vorstellen? Wie einen Menschen. Es ist ein Mensch, ein Kind, ein älterer Mensch, eine Frau oder ein Mann kann es sein. Es ist keine Kopie unseres jetzigen Ich´s. Es ist mehr eine Kopie des Ich´s zu der Zeit als der Seelenverlust zustande kam. Diese zwei Personen, sprich: Seelenanteil und Ich des Heute, sind voneinander abgetrennt, sind wie als ob sie nebeneinander stehen würden. Und doch wieder ist er dann weit weg von uns. Schießlich befindet sich die "Kopie" des damaligen Ich noch in der alten Situation von damals. Diese Situation besuche ich zusammen mit meinem Schamanischen Helferteam. Es ist möglich, dass wir beide, also Klient und ich, zusammen dorthin "reisen". Es ist auch möglich, dass ich Sie dorthin begleite, sie anleite und Sie selbst den Seelenverlust besuchen. Wurde die Konstellation gefunden, die zur aktuellen Fragestellung passt, wird der wieder gefundene Seelenanteil befragt, ob er mit hierher kommen möchte. Im allgemeinen ist er damit einverstanden.

Wie kann ich mir die Geschichten vorstellen? So ähnlich wie in der Reinkarnationstherapie finden wir uns in längst vergangenen Geschichten wieder. Im Unterschied zu dieser ist der Fokus nicht auf die Gesamtgeschichte gelegt, sondern mich interessiert einzig der Anteil der Geschichte, des Ereignisses von damals, das für heute und für das heutige Wohlergehen wichtig ist. So "mal schauen" was früher gewesen ist, wäre durchaus mittels Schamanischen Reisen denkbar. Ich sehe keinen Sinn dahinter. Was ist, wenn sich wirklich schlimme Szenen zeigen? Das würde dann geschehen! Dann brauchen Sie eine gute Begleitung vor Ort, nicht am Telefon! Was sich dann zeigt, dass will gut betreut und von Ihnen verarbeitet werden können. Nur "mal so schauen", bringt mir für zu viel neue Aufruhr ins Seelenleben. Für was soll das gut sein?

Foto unten:
Seelenverluste lassen sich mit einem Puzzle vergleichen, bei dem noch Puzzle-Teile fehlen.  Mit jedem Zurückholen eines Seelenverlustes wird das Puzzle wieder kompletter, also unsere Seele.  Das geschieht so lange,  bis am Ende alle Anteile wieder integriert sind.

Wie viele Seelenanteile können verloren gegangen sein? Viele. Das variiert, je nach Alter und Lebensumständen.

Wo gehen Seelenanteile verloren?
Im derzeitigen Leben. Bei der Geburt. In der Schwangerschaft. Bei der Konzeption, Zeugung. Epigenetische, das heißt von den Ahnen vererbt bekommene. Und in Früheren Leben.

Was passiert dann, wenn der verloren gegangene Seelenanteil gefunden wurde? Das hängt damit zusammen, wer ihn gefunden hat. Bin ich das, bringe ich ihn mit hierher in die reale Welt. Dann übergebe ich ihn an den Klienten. Hat ihn der Klient selber gefunden, kann er ihn in der realen Welt selbst integrieren.

Was passiert nach einem Seelenanteilsverlust? Dann entsteht eine Lücke in der Aura, in dem unsichtbaren Feld, das uns umgibt. Wir bemerken das zunächst gar nicht. Wir funktionieren wie gehabt weiter. Denken wir. In diese Lücke kann sich leicht eine fremde Energieform einnisten. Dazu dann mehr unter "Fremdenergien".





* Fremdenergien, verstorbene Seelen und Jenseits


Fremdenergien bedeutet, dass sich "neue" Energien uns angeheftet haben. Durch den Seelenanteilsverlust sind in unserem unsichtbaren Energiesystem, das uns umgibt, Lücken entstanden. Auf Aurafotografien kann man diese Stellen als dunkel oder sehr hell erkennen. Diese Fremdenergien stören unser Wohlbefinden. Sie betrachten uns als einen Wirt. Wie ein Parasit nähren sie sich an unserer Energie, an unserer Lebenskraft. Sie wollen leben. Weiter leben. Das geschieht durch uns. Uns schwächt das noch mehr. Fremdenergien kommen zu uns, wenn es uns gerade nicht so gut geht, wir geschwächt sind und Leerstellen in unserer Aura haben. Diese Chance nehmen sie wahr. Sie sorgen dafür, dass es uns weiterhin schlecht geht. Danach, nach dem Einnisten bei uns, ist für uns nichts mehr so wie vorher.

Wir haben dann wie "zwei Seelen in einer Brust". Darin, in unserem Körper, möchten sie die Führung über unseren Körper, Geist und Gefühle übernehmen. In stressigen Zeiten mit hoher Anspannung gelingt ihnen das mehr, in guten Zeiten, indenen alles so richtig "rund" läuft, haben wir selbst wieder mehr die Regie. Dieses Hin und Her kostet uns Kraft. Diese Kraft fehlt uns für unser Leben, für unsere Projekte und Vorhaben. Da diese Fremdenergien unsichtbar sind, wissen wir auch nichts von ihrem Dasein. Es kann sogar so schlimm sein, dass wir denken, nicht mehr ganz klar zu sein, nichts mehr ganz bei sich zu sein. Real betrachtet können wir diese Schwäche, diese merkwürdigen Gedanken und melancholischen Gefühle nicht einordnen, obwohl sie da sind. Unsere Empfindungen werden rätsehaft. 


Es gibt zweierlei Arten von Fremdenergien:


- Dämonische Energie:

Das ist eine sehr negative und destruktive Energieform. Die dämonischen Wesen schädigen uns und torbetieren unsere Beziehungen zu Partnern, Kindern, Eltern, Freunden, Kollegen, Arbeitgebern und sonstigen möglichen Menschen in unserem Umfeld. Am liebsten mögen sie Gewalt, Missbrauch und Misshandlung in ihrer Nähe. Man kann sich das so vorstellen, dass man nach so einem "Aussetzer" will ich das mal nennen, nicht weiß, wieso und weshalb dieses Agieren zustande gekommen war. Obwohl es realistisch betrachtet doch gar keinen Anlass gegeben hatte. Der Anlass war: Es ging uns selbst zu gut. Sowas können diese Fremdenergien nämlich gar nicht haben. Geht es uns prächtig, werden wir geliebt und gemocht, wird bei ihnen ein Alarmsystem ausgelöst und sie sorgen dann für Unruhen und viel Ärger. Diese Fremdenergien können nur in einer Gruppe, dem Schamanischen Kreis, aus unseren Systemen herausgenommen werden. Am Telefon kann ich das leider nicht tun. Bei Interesse an dieser Schamanischen Arbeit bitte ich Sie, mir eine Email zu schreiben. Dann sammele ich die Anfragen und bei entsprechender Anzahl der Interessenten kommt dann der Kreis zustande. "Im Kreis ist alles gehalten. Im Kreis ist alles geheilt."


- Erdgebundene Seelen.

Die zweite Art von Fremdenergie sind die erdgebundenen Seelen. Das sind die Seelen von verstorbenen Menschen, die noch hier auf der Erde sind und nicht ins Licht gegangen sind. Es gab diverse Gründe, die es ihnen vereitelten den Weg hin zum Licht ins Jenseits zu gehen. Einige davon möchte ich aufzählen:

- Es gab einen überraschenden Tod. Das kann während des Schlafes geschehen sein. Das kann bei einem Unfall unerwartet passiert sein. Die gerade gestorbene Seele versteht nicht, warum die Leute um sie herum sie nicht wahrnehmen, sogar durch sie hindurch gehen. Sie wollen sich bemerkbar machen, doch alles was sie anfassen oder sagen, bleibt unbemerkt. Sie sind für uns Lebende stumm und durchsichtig.

- Die Angehörigen sind, aus ihrer Sicht, viel zu jung verstorben. Sie wollen dann noch eine Aufgabe fertig machen. Nur leider ist ihre Realität als Seele eine andere, als das Leben in einem realen Körper.

- Es kann sein, dass Eltern ihre Kinder aufwachsen sehen möchten. Sie möchten sie immer noch gerne erziehen und zu einem guten Leben anleiten.

- Die Liebe eines Hinterbliebenen hält sie hier. Es tut ihnen so weh mitzuerleben, wie hilflos, verloren und verlassen sich der Partner, die Eltern, oder andere geliebte Personen, fühlen. Sie möchten sie als Geist trösten und sagen: "Hey. Mir geht es doch gut. Schau doch her." Sie merken, dass ihnen dies nicht gelingt. Irgendwann würden sie gerne ins Licht gehen, doch dann ist diese Zeit vorbei uns sie sind weiterhin hier bei ihren Geliebten, den Lebenden.

- Dann gibt es verstorbenen Seelen, die meinen das Jenseits nicht verdient zu haben. Von ihnen geht eine schwere und trübe Energie aus. Sie sind in der sogenannten Zwischenwelt und befinden sich an trüben, finsteren und ausweglosen Orten. Dort fristen sie ein trostloses Dasein. Sie beschweren sich nicht. Es ist ihr Denken von Hölle, das sie sich selbst erschaffen haben. Sie befinden sich an ihrem Arbeitsplatz und arbeiten unermüdlich weiter. Sie haben Angst im Jenseits Gott, Jesus oder andere heilige Personen zu treffen.

- Angst hin zum Licht zu gehen haben auch die Verstorbenen, denen bewusst ist, dass sie während ihres Lebens etwas "angestellt" haben. Sie fühlen sich schuldig, weil sie gelogen, betrogen, oder anderes getan haben. Sie möchten denen, denen sie Leid angetan haben, niemals mehr begegnen.


In meiner Arbeit habe ich festgestellt, dass die erdgebundenen Seelen noch ähnlich ihrem damaligen, lebenden Ich, sind. Entsprechend schweigsam, redselig, laut, leise sind sie. Werden sie von Angehörigen aufgesucht, mit denen sie schwierige Beziehungen hatten, sind diese Jenseits-Gespräche entsprechend stockend und schweigsam.

Verstorbene Seelen, die sich im Jenseits befinden, haben einen Reifeprozess in der "neuen Welt" hinter sich gebracht. Sie schauen im allgemeinen freundlich hierher zu uns und sind uns wohlgesonnen. Sie haben ihren Tod akzeptiert. Sie lassen sich gerne auf ein vermittelndes Gespräch ein.

Mittels meinen "Schamanischen Reisen", zusammen mit meinem Schamanischen Begleitteam, ist es am Telefon möglich diese erdgebundenen Seelen zu besuchen, den Kontakt mit ihnen herzustellen und den Weg ins Licht zu vollenden helfen. Ich habe viele Seelen begleiten können. Sie sind sehr dankbar und erleichtert, dass sich endlich jemand ihrer angenommen hat. Sie haben so lange Zeit, was Jahrzehnte gewesen sein kann, an dem finsteren Ort in der Zwischenwelt verbracht. Wie froh sind sie, jemanden wie mich zu sehen. Zuerst können sie sich misstrauisch zeigen. Am Ende bleibt die Erinnerung, dass es mal so gewesen war.

Diese Arbeit ist eine dankbare Arbeit, weil beiden geholfen wird: Ihnen. Und der Seele, die sich ihnen angeschlossen hat. Beide werden zur Freiheit hingeführt. Ja, nach dieser Arbeit findet eine Befreiung statt. Es ist wie wenn eine Last danach weg ist. In einem gewissen Sinne sind Fremdenergien ja auch eine Last, eine Belastung.

Fotos:
Das erste Foto zeigt einen gerade verstorbenen Vogel, der von seinem Schutzengel abgeholt wird. Bei uns Menschen ist das genauso, nur habe ich da kein Foto dazu gefunden.
Das zweite Foto zeigt die erdgebundenen Seelen, wie ich sie teilweise auch erlebe. Die Welt ist hier grau.
Das dritte Foto zeigt das Licht. In all seinem Glanz. In seiner Größe. Die Welt ist hier bunt.
Das vierte Foto zeigt einen Engel, einen Schutzengel. Er holt die Seele ab und begleitet sie ins Jenseits. Dort bleibt er eine gewisse Eingewöhnungszeit bei der verstorbenen Seele. Diese Engel haben kein Geschlecht. Sie zeigen sich mir ähnlich wie auf dem Foto mit einem weißen Gewand, jedoch ohne Messer!


 

Seile kappen - Energiebänder abschneiden


Unsichtbare Schnüre verbinden, sind verbindlich - sie lassen sich trennen!
Schaue ich mir das erste Foto mit den Tassen an, so kann man sich die unsichtbaren Schnüre vorstellen, die Menschen miteinander verbinden. Manche Seile sind dicker, andere dünne Fäden, manche sind länger, andere kürzer. Sie hängen an zwei miteinander agierenden Personen fest. Manchmal ist es auch so wie im letzten Foto: Einer zieht und der andere wird gezogen. Oder beide ziehen gleichzeitig daran, weil beide verschiedene Positionen beziehen. Ist gerade eine gute Phase, werden die Schnüre nicht bemerkt. Bemerkt man sie, fühlt man sich wie manipuliert. Es ist auch möglich sich kontrolliert oder bevormundet zu fühlen. Destruktive Emotionen werden wahrgenommen. Die konstruktiven möchten zwar gelebt werden, aber irgendwelche Gründe verhindern dies immer wieder. Das sind die unsichtbaren Seile.

Im schamanischen ist es möglich diese Seile zu finden und abzuschneiden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten dies durchzuführen: Mit einem Messer, einer Schere oder Säge. Keine Panik! Diese Abtrennung geschieht sehr behutsam zusammen mit meinen geistigen Begleitern. Wir reisen dazu zusammen in die NAW (= Nichtalltägliche Wirklicheit). Dort sehe ich mit meinen inneren und hellsichtigen Augen all das, was so an Bändern und Verbindungen vorhanden ist. Es zeigt sich mir das, was Jetzt gefunden werden kann (und darf). Nur dieses schneide ich ab. Bevorzugt bei beiden Beteiligten. Es reicht im Allgemeinen aus, den Klienten von diesem Eingebundensein zu befreien. Es kommt vor, dass mir dann Heilpflanzen genannt werden, die ich auf die energetische Wunde auflege. Zusätzlich kann dieses Heilkraut als Tee getrunken werden.

Energiebänder, Seile, Schnüre, Taue, ganz dünne und fast durchscheinende Fäden, die wie Spinnenweben wirken, ausgeleierte Gummibänder, Ketten, Eisenringe - all diese werden von mir während der schamanischen Arbeit in der "Anderswelt" sichtbar. Auch wenn sie unsichtbar sind, spüren wir uns im realen Leben durch sie wie eingeschnürt, manipuliert, gezogen und gezerrt, oder jemand ist immer bei uns, obwohl wir uns von dieser Person schon x-Male getrennt und verabschiedet haben. Als ob sie an uns klebt. In einem gewissen Sinne verfolgt sie uns, weil die Bänder so eng und fest zwischen diesen beiden Personen vorhanden sind. Für all das gibt es Hilfe!

In einem ähnlichen Sinne sind wir mit unseren Ahnen und mit unseren frühren Leben noch eingebunden. Diese Verbindlichkeiten wirken dann noch ins Jetzt-Leben hinein. Die vermeintlich abgetrennten Seelenanteilsverluste sind auf diese Weise immer in Kontakt mit uns im Hier und Heute. Bei den Ahnen kommt es durch diese Bindungen zu Verwicklungen im "Ich bin ich", was dazu führt jemand anderes sein Leben zu wiederholen, seines, das nur zu ihm gehört, weiter zu leben. In Aufstellungen heißt es, dies würde "aus Liebe" getan. Weiß ich um der Kraft und Einschränkungen der energetischen unsichtbaren Schnüre, die wie nicht wirklich abgetrennte Nabelschnüre vorgestellt werden können, dann hat das mit Liebe weniger zu tun, sondern mehr mit der noch nicht gelungenen vollständigen Abnabelung. Hier meine ich das Durchtrennen der energetischen Nabelschnur und nicht einen psychologischen Prozess!

Um alles abzutrennen, was wir an energetischen Schnüren mit uns herumtragen, braucht es mehrerer Durchgänge. Das ist individuell verschieden, je nachdem, wie viel sich immer neu zeigt. Nach dieser schamanischen Arbeit braucht es ungefähr 6 Wochen Regenerationszeit. Ich gehe hier sehr achtsam vor. Das mag dem Klienten als langsam vorkommen. Präzises Arbeiten erfordert eine gewisse Zeit.


Alles hat seine Zeit.
Jede Zeit hat ihre Möglichkeiten.
Zeitfenster sind immer wieder neu aktiv. Das machen wir uns zunutze.






* Geister in Häusern, Grundstücken und Geschäften


Es gibt längst verstorbene Seelen, die heute noch ihren einstigen Besitz bewohnen. Sie hängen an ihm  und verteidigen ihn gegen die neuen Bewohner und Geschäftsinhaber. Feinfühlige Menschen, insbesondere Kinder, nehmen sie wahr. Sie haben dann Angst, oder Vorhaben scheinen wie boykottiert. Die Kundschaft bleibt aus.

Gerne komme ich zu Ihnen und schaue mir Ihr Objekt an.

Wir können auch über die Ferne in der  "schamanischen Welt" die Geister besuchen und mit ihnen das Gespräch suchen, warum und weshalb sie noch in dem Anwesen wohnen. Ist das geschehen, werden sie motiviert ihren Weg nach Hause zu beenden.





* Krafttiersuche

* Geistigen Helfer und Lehrer suchen

Das Krafttier ist ein unsichtbarer Begleiter.   Der Geistige Helfer und Lehrer ebenso.
Der einzige Unterschied zwischen beiden ist der, dass das eine ein Tier ist und das
andere ein Mensch.   Mit beiden können wir uns unterhalten  und eine Freundschaft
pflegen.  Am Anfang  fühlt sich das ungewohnt  und seltsam an  sich mit einem  un-
sichtbaren  Begleiter  zu  unterhalten.   So wie jede  neue  Bekanntschaft braucht es
Zeit bis Mensch und  Geistiger Helfer zusammen finden.   Es kann sogar sein, dass
man zuerst  einmal das gefundene Krafttier ablehnt  und  ihm  misstrauisch gegen-
über  steht.   Das nimmt es dir nicht übel.  Es weiß darum.  Und  so  ähnlich  ist  es
beim  Geistigen Helfer.   Das  kann  ein  Mensch sein,   der einmal  gelebt hat,   das
kann eine  Märchenfigur sein,  das kann auch ein  Engelwesen sein.   Wer sich hier
zeigt,  das  ist  noch  individuell verschiedener als  das gefundene Krafttier.   Es gibt
Tiere,  die häufiger  gefunden werden,   wie  Löwen  und  Raubkatzen,  oder es gibt
Tiere,  die nur  vereinzelt  vorhanden sind,   wie Eichhörnchen  oder  Haustiere  wie
Rinder.

Beide  begleiten  uns  in u nserem  Leben.  Sie haben genau das Wissen und das
Können,   was wir zu dem  Jetzt-Zeitpunkt  in unserem Leben gut brauchen können.
Mit ihrer Hilfe,  Unterstützung  und  Rat  können  wir  so  manches im Leben leisten,
wozu uns zuvor noch  der Mut,   das Vertrauen,  die Geduld,  etc. gefehlt hat.  Es gibt
hier ganz praktisch veranlagte  Helfer wie das  Aschenputtel,  das dazu beiträgt den
Haushalt zu bewältigen  und ein schönes,  sauberes Heim zu schaffen.   Alle Tiere,
alle menschlichen Figuren,  die sich zeigen,  sind genau richtig für dich.




                                                            Ich höre dich.
                                                            Ich sehe dich.
                                               Wie schön, dass es dich gibt.
                                           ******************************************