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* Schamanische Seelenrückholung


Seelenrückholung - was ist das?
Es geht um Anteile, Fragmente, die sich von uns abgetrennt haben. Es gab Ereignisse,  die
das zuliessen, damit wir mit der Restseele weiterleben können. Wir hatten panische Ängste
damals gehabt.  Diese haben wir im Heute total vergessen.  Wir  können  uns nicht mehr er-
innern, was einmal geschehen war. Bis auf  manchmal, wenn  wir uns  in ähnlichen Situatio-
nen befinden, die der Orignalszene ähneln.

Wie kann ich mir den  Seelenanteilsverlust,  so heißt das  ganz  genau ausgesprochen,  vor-
stellen? Wie einen Menschen.  Es ist ein Mensch,  ein Kind,  ein älterer Mensch,   eine Frau
oder ein Mann kann es sein. Es ist keine Kopie unseres jetzigen Ich´s.  Es ist mehr eine Ko-
pie des Ich´s zu der Zeit als der Seelenverlust  zustande  kam.  Diese zwei Personen, sprich:
Seelenanteil und  Ich  des  Heute,  sind  voneinander  abgetrennt,  sind wie als ob sie neben-
einander stehen würden.  Und  doch  wieder  ist er  dann weit weg von uns.  Schießlich befin-
det sich die  "Kopie" des  damaligen  Ich noch  in  der  alten Situation von damals.  Diese Si-
tuation  besuche ich  zusammen  mit  meinem  Schamanischen Helferteam.  Es ist möglich,
dass wir beide, also  Klient und ich, zusammen dorthin "reisen".  Es ist  auch möglich, dass
ich Sie dorthin  begleite,  sie anleite und Sie selbst den  Seelenverlust  besuchen. Wurde die
Konstellation gefunden,  die  zur aktuellen  Fragestellung passt,  wird  der  wieder gefundene
Seelenanteil befragt, ob er mit hierher kommen möchte.  Im allgemeinen ist er  damit  einver-
standen.

Wie kann ich mir die Geschichten vorstellen?
So  ähnlich  wie  in  der  Reinkarnationstherapie  finden  wir  uns in  längst vergangenen  Ge-
schichten  wieder.  Im  Unterschied zu dieser ist  der Fokus nicht  auf die Gesamtgeschichte
gelegt, sondern mich interessiert einzig der Anteil  der Geschichte,  des  Ereignisses von da-
mals,  das  für heute  und für das  heutige  Wohlergehen wichtig ist.  So  "mal schauen" was
früher gewesen ist, wäre durchaus mittels  Schamanischen  Reisen  denkbar.   Ich  sehe kei-
nen Sinn dahinter. Was ist,  wenn sich  wirklich schlimme Szenen zeigen?  Das würde dann
geschehen!  Dann brauchen Sie eine  gute Begleitung vor Ort,  nicht  am Telefon!   Was sich
dann  zeigt,  das  will  gut  betreut  und  von  Ihnen  verarbeitet werden können.  Nur  "mal so
schauen",  bringt  zu  viel neue Aufruhr ins Seelenleben. Für was soll das gut sein?

Foto unten:
Seelenverluste lassen sich mit einem Puzzle vergleichen, bei dem noch  Puzzle-Teile fehlen.
Mit jedem Zurückholen eines Seelenverlustes  wird das  Puzzle wieder  kompletter,  also un-
sere Seele.  Das geschieht so lange,   bis am Ende alle Anteile wieder integriert sind.

Wie viele Seelenanteile können verloren gegangen sein?
Viele. Das variiert,  je nach Alter und Lebensumständen.

Wo gehen Seelenanteile verloren?
Im derzeitigen Leben. Bei der Geburt. In der Schwangerschaft. Bei der Konzeption, Zeugung.
Epigenetische, das heißt von den Ahnen vererbt bekommene.  Und in Früheren Leben.

Was passiert dann, wenn der verloren gegangene Seelenanteil gefunden wurde?
Das hängt damit zusammen, wer ihn gefunden hat.  Bin ich das, bringe ich ihn mit hierher in
die reale Welt.  Dann übergebe  ich ihn an den Klienten.  Hat  ihn der Klient selber gefunden,
kann er ihn in der realen Welt selbst integrieren.

Was passiert nach einem Seelenanteilsverlust?
Dann entsteht eine Lücke in der  Aura,  in dem unsichtbaren Feld,  das uns umgibt.  Wir be-
merken das zunächst gar nicht.  Wir  funktionieren  wie gehabt weiter.  Denken wir.  In diese
Lücke kann sich leicht eine  fremde  Energieform einnisten. Dazu dann  mehr  unter "Fremd-
energien".







* Fremdenergien, verstorbene Seelen und Jenseits


Fremdenergien bedeutet, dass sich "neue" Energien uns angeheftet haben.   Durch den See-
lenanteilsverlust  sind  in  unserem  unsichtbaren   Energiesystem,  das uns umgibt, Lücken
entstanden. Auf Aurafotografien kann man diese  Stellen als dunkel oder sehr hell  erkennen.
Diese  Fremdenergien  stören  unser Wohlbefinden.  Sie betrachten uns als einen Wirt.  Wie
ein  Parasit nähren  sie sich  an unserer  Energie,  an unserer  Lebenskraft. Sie wollen leben.
Weiter leben. Das geschieht durch uns.  Uns schwächt das noch mehr. Fremdenergien kom-
men zu uns, wenn es uns  gerade nicht so gut geht,  wir geschwächt sind und Leerstellen in
unserer Aura haben.  Diese Chance nehmen sie wahr.  Sie sorgen dafür, dass es uns weiter-
hin schlecht geht. Danach,  nach dem Einnisten  bei uns,  ist für uns nichts mehr so wie vor-
her.

Wir haben dann wie "zwei Seelen in einer Brust". Darin, in unserem Körper,  möchten sie die
Führung  über  unseren  Körper,  Geist  und  Gefühle  übernehmen.  In stressigen  Zeiten mit
hoher Anspannung gelingt ihnen das mehr, in guten Zeiten,  in denen  alles  so richtig  "rund"
läuft, haben wir selbst wieder mehr die Regie.  Dieses Hin  und Her  kostet uns Kraft.  Diese
Kraft fehlt uns für unser Leben, für unsere Projekte und   Vorhaben.  Da diese Fremdenergien
unsichtbar sind, wissen wir auch nichts von ihrem  Dasein.  Es  kann sogar so schlimm sein,
dass wir denken,  nicht mehr ganz klar zu sein,  nichts mehr ganz  bei sich zu sein. Real be-
trachtet können wir  diese Schwäche,  diese merkwürdigen  Gedanken und melancholischen
Gefühle nicht einordnen, obwohl sie da sind. Unsere Empfindungen werden rätsehaft. 


Es gibt zweierlei Arten von Fremdenergien:


- Dämonische Energie:

Das ist  eine  sehr negative  und destruktive  Energieform.  Die dämonischen  Wesen schädi-
gen  uns und torbetieren  unsere Beziehungen zu Partnern, Kindern, Eltern, Freunden, Kolle-
gen,  Arbeitgebern  und sonstigen  möglichen  Menschen  in unserem  Umfeld.  Am liebsten
mögen sie Gewalt, Missbrauch  und  Misshandlung in ihrer Nähe. Man kann sich das so vor-
stellen,  dass man nach so einem  "Aussetzer"  will ich das mal nennen,  nicht weiß,  wieso
und  weshalb  dieses Agieren  zustande  gekommen  war.  Obwohl es  realistisch betrachtet
doch  gar  keinen Anlass gegeben hatte.  Der Anlass war: Es ging uns selbst zu gut. Sowas
können  diese  Fremdenergien nämlich  gar  nicht haben.  Geht  es uns  prächtig, werden wir
geliebt und gemocht, wird bei  ihnen ein  Alarmsystem  ausgelöst  und  sie sorgen  dann  für
Unruhen  und  viel  Ärger.  Diese  Fremdenergien können  nur in einer Gruppe,  dem Schama-
nischen Kreis,  aus unseren  Systemen herausgenommen werden.  Am Telefon kann ich das
leider nicht tun. Bei Interesse an dieser Schamanischen Arbeit bitte ich Sie,  mir eine  Email
zu schreiben. Dann sammele ich die  Anfragen und  bei entsprechender  Anzahl  der  Interes-
senten kommt dann der Kreis zustande.

"Im Kreis ist alles gehalten. Im Kreis ist alles geheilt."


- Erdgebundene Seelen.
 
Die zweite Art von Fremdenergie sind die erdgebundenen Seelen.  Das  sind  die Seelen  von
verstorbenen Menschen,  die noch hier auf der  Erde sind  und nicht ins Licht  gegangen sind.
Es gab diverse Gründe, die es ihnen vereitelten  den Weg  hin zum Licht ins  Jenseits  zu ge-
hen. Einige davon möchte ich aufzählen:

- Es gab einen überraschenden Tod. Das kann während des  Schlafes  geschehen  sein.  Das
kann bei  einem  Unfall unerwartet passiert sein.  Die gerade gestorbene  Seele versteht nicht,
warum  die  Leute  um sie herum sie nicht wahrnehmen, sogar durch sie  hindurch gehen. Sie
wollen sich  bemerkbar  machen,  doch alles was sie anfassen oder sagen,  bleibt unbemerkt.
Sie sind für uns Lebende stumm und durchsichtig.

- Die Angehörigen  sind,  aus ihrer Sicht,  viel zu  jung verstorben.  Sie wollen dann  noch eine
Aufgabe fertig machen.  Nur leider ist ihre  Realität als  Seele  eine  andere,  als das Leben in
einem realen Körper.

- Es kann sein, dass Eltern ihre Kinder aufwachsen sehen möchten.  Sie  möchten sie immer
noch gerne erziehen und zu einem guten Leben anleiten.

- Die Liebe eines Hinterbliebenen hält sie hier.  Es  tut ihnen so weh  mitzuerleben,  wie hilflos,
verloren  und  verlassen sich  der  Partner,  die Eltern,  oder  andere  geliebte Personen, fühlen.
Sie möchten sie als Geist  trösten und sagen:   "Hey.  Mir geht es doch  gut. Schau doch her."
Sie merken,  dass ihnen dies  nicht gelingt.  Irgendwann  würden  sie  gerne  ins  Licht  gehen,
doch dann ist diese Zeit vorbei uns sie sind weiterhin  hier bei ihren  Geliebten,  den Lebenden.

- Dann  gibt es verstorbenen  Seelen, die meinen  das Jenseits nicht  verdient  zu haben.  Von
ihnen geht eine schwere und trübe Energie aus.   Sie sind  in  der  sogenannten  Zwischenwelt
und befinden  sich  an  trüben,  finsteren  und  ausweglosen  Orten.  Dort   fristen  sie ein trost-
loses  Dasein.  Sie beschweren sich  nicht.  Es ist ihr Denken von Hölle,  das sie  sich  selbst
erschaffen haben. Sie befinden  sich an ihrem  Arbeitsplatz  und  arbeiten  unermüdlich  weiter.
Sie haben Angst im Jenseits Gott, Jesus oder andere heilige Personen zu treffen.

- Angst hin zum Licht zu gehen  haben auch die Verstorbenen,  denen  bewusst  ist,  dass sie
während ihres Lebens etwas  "angestellt" haben.  Sie  fühlen  sich  schuldig,  weil sie gelogen,
betrogen,  oder  anderes  getan haben.  Sie  möchten  denen,  denen  sie Leid angetan haben,
niemals mehr begegnen.


In meiner  Arbeit habe ich  festgestellt, dass die  erdgebundenen  Seelen  noch  ähnlich ihrem
damaligen,  lebenden  Ich,  sind.  Entsprechend  schweigsam,  redselig,   laut,  leise  sind sie.
Werden  sie  von  Angehörigen  aufgesucht,  mit  denen  sie  schwierige  Beziehungen  hatten,
sind diese Jenseits-Gespräche entsprechend stockend und schweigsam.

Verstorbene Seelen, die sich  im Jenseits befinden,  haben einen  Reifeprozess in  der  "neuen
Welt"  hinter  sich  gebracht.  Sie  schauen im allgemeinen  freundlich hierher zu uns und sind
uns  wohlgesonnen.  Sie  haben  ihren Tod  akzeptiert.  Sie lassen  sich  gerne  auf  ein vermit-
telndes Gespräch ein.

Mittels meinen "Schamanischen Reisen",  zusammen  mit  meinem  Schamanischen  Begleit-
team,  ist es  am  Telefon  möglich  diese  erdgebundenen Seelen  zu besuchen,  den Kontakt
mit ihnen herzustellen  und den Weg  ins Licht zu  vollenden  helfen.  Ich habe viele Seelen be-
gleiten können.  Sie  sind sehr dankbar  und  erleichtert,  dass sich  endlich jemand ihrer ange-
nommen hat.  Sie haben so lange Zeit, was Jahrzehnte  gewesen sein   kann,  an  dem  finste-
ren Ort in der  Zwischenwelt verbracht.  Wie froh  sind  sie,  jemanden wie mich zu sehen.  Zu-
erst können  sie sich misstrauisch zeigen.  Am Ende bleibt die Erinnerung,  dass   es mal  so
gewesen war.

Diese  Arbeit  ist  eine  dankbare  Arbeit,  weil beiden geholfen wird: Ihnen. Und der Seele,  die
sich ihnen angeschlossen hat.  Beide  werden  zur  Freiheit hingeführt.  Ja.  Nach dieser Arbeit
findet eine Befreiung statt.  Es  ist wie  wenn eine  Last  danach  weg  ist.  In  einem  gewissen
Sinne sind Fremdenergien ja auch eine Last, eine Belastung.

Fotos:
Das erste Foto zeigt einen gerade verstorbenen Vogel,  der  von  seinem Schutzengel abgeholt
wird. Bei uns Menschen ist das genauso.
Das zweite Foto zeigt die erdgebundenen Seelen,  wie ich sie teilweise auch erlebe.  Die  Welt
ist hier grau.
Das dritte Foto  zeigt das  Licht.  In all seinem  Glanz. In seiner Größe.  Die  Welt ist hier  bunt.
Das vierte Foto  zeigt ein Haus mit einer "erdgebundenen Seele". Im allgemeinen wird diese als
"Geist" bezeichnet. Dieser unsichtbare Gast bewegt sich frei im Haus, in den Räumen,  im Gar-
ten, im Hof. Er kann sich ebenso  in einem  Geschäftsgebäude  befinden  und dort noch  seiner
Arbeit nachgehen.






 

Seile kappen - Energiebänder abschneiden


Unsichtbare Schnüre verbinden, sind verbindlich - sie lassen sich trennen!
Schaue  ich  mir  das  erste  Foto  mit  den  Tassen  an,  so  kann  man  sich die unsichtbaren
Schnüre vorstellen,  die  Menschen  miteinander  verbinden.  Manche  Seile sind dicker, andere
dünne Fäden, manche sind länger, andere kürzer. Sie hängen an zwei miteinander   agierenden
Personen fest. Manchmal ist es auch so wie im letzten   Foto:  Einer zieht und der andere wird
gezogen.  Oder  beide  ziehen  gleichzeitig daran, weil beide verschiedene Positionen beziehen.
Ist gerade eine  gute Phase,  werden die Schnüre nicht bemerkt.  Bemerkt  man  sie, fühlt man
sich wie  manipuliert.  Es  ist auch möglich  sich  kontrolliert  oder  bevormundet zu fühlen. De-
struktive Emotionen werden  wahrgenommen.  Die  konstruktiven möchten  zwar gelebt werden
aber  irgendwelche Gründe verhindern dies immer wieder. Das sind die unsichtbaren Seile.

Im  Schamanischen  ist  es  möglich diese  Seile zu finden  und  abzuschneiden.  Es  gibt  ver-
schiedene Möglichkeiten  dies  durchzuführen:  Mit  einem  Messer,  einer  Schere  oder  Säge.
Keine Panik!   Diese  Abtrennung  geschieht  sehr  behutsam zusammen  mit meinen geistigen
Begleitern. Wir reisen dazu zusammen in die  NAW  (= Nichtalltägliche Wirklicheit).  Dort sehe
ich mit meinen inneren und  hellsichtigen  Augen  all das,  was so an  Bändern  und  Verbindun-
gen vorhanden ist.  Es  zeigt  sich  mir das,  was Jetzt  gefunden  werden  kann (und darf). Nur
dieses schneide ich ab. Bevorzugt bei beiden Beteiligten. Es  reicht  im  Allgemeinen aus,  den
Klienten von diesem  Eingebundensein zu befreien.  Es  kommt  vor,  dass  mir  dann  Heilpflan-
zen   genannt  werden,  die  ich  auf  die  energetische Wunde auflege.  Zusätzlich kann dieses
Heilkraut als Tee getrunken werden.

Energiebänder,  Seile,  Schnüre,  Taue,  ganz dünne  und  fast durchscheinende Fäden, die wie
Spinnenweben  wirken,  ausgeleierte  Gummibänder,  Ketten,   Eisenringe   -   all diese werden
von mir während der schamanischen Arbeit in  der   "Anderswelt" sichtbar.  Auch  wenn  sie un-
sichtbar sind, spüren wir  uns  im  realen  Leben  durch sie  wie  eingeschnürt,  manipuliert, ge-
zogen und gezerrt,  oder  jemand  ist  immer  bei uns, obwohl wir uns von dieser Person schon
x-Male getrennt  und  verabschiedet  haben.  Als ob sie an uns klebt. In einem gewissen Sinne
verfolgt sie uns, weil die Bänder so eng  und  fest  zwischen  diesen  beiden  Personen  vorhan-
den sind. Für all das gibt es Hilfe!

In einem ähnlichen Sinne sind wir mit  unseren  Ahnen  und  mit  unseren  frühren  Leben  noch
eingebunden. Diese  Verbindlichkeiten  wirken dann noch ins  Jetzt-Leben  hinein.  Die vermeint-
lich  abgetrennten  Seelenanteilsverluste  sind  auf  diese  Weise immer  in Kontakt  mit uns im
Hier und Heute. Bei den Ahnen kommt es  durch diese  Bindungen  zu  Verwicklungen  im  "Ich
bin ich", was dazu führt jemand anderes sein Leben zu wiederholen, seines,  das nur zu ihm ge-
hört,  weiter  zu  leben.  In  Aufstellungen  heißt es,  dies  würde  "aus Liebe"  getan.  Weiß ich
um der Kraft  und  Einschränkungen  der  energetischen  unsichtbaren  Schnüre,   die wie nicht
wirklich abgetrennte  Nabelschnüre  vorgestellt  werden  können,  dann  hat  das  mit  Liebe we-
niger  zu tun,  sondern  mehr mit der noch  nicht  gelungenen  vollständigen  Abnabelung.  Hier
meine ich das Durchtrennen der energetischen  Nabelschnur und nicht  einen psychologischen
Prozess!

Um alles abzutrennen,  was  wir  an  energetischen  Schnüren  mit  uns  herumtragen,  braucht
es mehrerer Durchgänge.  Das ist  individuell  verschieden, je  nachdem,  wie  viel  sich   immer
neu  zeigt.  Nach  dieser  Schamanischen  Arbeit  braucht  es  ungefähr  6  Wochen  Regenera-
tionszeit.  Ich  gehe  hier  sehr  achtsam  vor.  Das  mag dem Klienten als langsam vorkommen.
Präzises Arbeiten erfordert eine gewisse Zeit.

Alles,  was  ich hier sehe,  entferne ich aus dem  Energiefeld.  Das  können  Gegenstände  aus
dem Mittelalter sein,  oder all das,  mit dem  Menschen einmal  beerdigt  worden sind,  wie  Ver-
bände oder Decken, in die man sie eingewickelt hatte.


Alles hat seine Zeit.
Jede Zeit hat ihre Möglichkeiten.
Zeitfenster sind immer wieder neu aktiv. Das machen wir uns zunutze.









Fremdseelenanteile

Es können sich fremde Seelenanteile in Ihnen befinden. Dies ist ein Seelenanteil eines anderen Menschen. Er hat sich mit Ihrer Hauptseele verbandelt. Er hat sich an Ihnen angeheftet. Dieser fremde Seelenanteil führt zu „Zwei Seelen, die in einer Brust schlagen“ Phänomen.

Wie kann so ein fremder Seelenanteil zu Ihnen kommen?
Das geschieht bei Ereignissen, oder im Zusammensein mit einer einzelnen Person, die Sie schockiert haben. Es ist wie ein in der Falle sitzen. Es gab kein Entrinnen. Weggehen ging nicht. Es war wie an der Wand stehen. Am liebsten wäre man unsichtbar geworden und in den Boden versunken. Sie befinden sich bei dem Ereignis in einer Gruppe, oder mit einer einzigen Person, in einem unsichtbaren Raum und sind darin gefangen. Es gibt keinen Ausgang. Sie fühlen sich eingesperrt. Es kann sein, dass Sie sich wie in einem Nebel befinden und zugleich auf einem Präsentierteller, wie auf einer Bühne.

Die einzige Überlebenschance war Aushalten gewesen. Von sich aus ist es unmöglich wegzugehen. Eine innere Sperre hindert Sie daran. Sie warten auf Hilfe. Sie fühlen sich alleine, alleine gelassen. Die Zeit steht. Sie hängen in einer Zeitschleife fest. Sie sind darin gefangen. Das geht so lange, bis Ihnen jemand da wieder heraus hilft und die Uhr sich wieder weiter dreht. Entweder hört die Misere von alleine auf, weil sich die einzelne Person zurückzieht. Oder es kommt in der Gruppe eine Person auf Sie zu und holt Sie von dem Platz, an dem Sie wie angewurzelt stehen, weg.

Während dieses ausgeliefert seins passieren zwei Abläufe: Zuerst verlässt ein Teil Ihrer Seele die Gesamtseele. Dieser Platz ist nun frei geworden und wird sofort von einem Teil der Seele der anderen Person, die Sie beschämt, verspottet, misshandelt oder missbraucht hat, besetzt. Von da an tragen Sie diesen fremden Seelenteil (eines Täters) in sich. So werden Sie ungewollt zu gewissen Zeiten selbst wie dieser täterische Seelenteil agieren. Sie stehen dann wie neben sich und können sich sogar von außen bei Ihrem Tun zuschauen. „Außer sich sein“ ist ein geflügeltes Wort, das diesen Fremdseelenanteil betrifft, wenn er aktiv geworden ist.

Ich habe durch meine Arbeit festgestellt, dass unsere Schwangerschaft und noch mehr die Abläufe und beteiligten Personen bei unserer Geburt uns in Verbindung mit fremden Seelenanteilen bringt. Das passiert, wenn die Mutter in einen schlimmen Schock geraten war. Um ein vielfaches gesteigert sind die Auswirkungen bei lebensbedrohlich erlebten Schock. Und zwar für Mutter und Ungeborenes! Das Baby, das noch im Bauch ist, hört alles mit. Es erlebt die gleichen Gefühle wie seine Mama. Befindet sich Mama in einem Ausnahmezustand, befindet es sich das noch Ungeborene ebenso! Geht es ums Überleben, kommt es sogar zu einer noch intensiveren Seelenvermischung, der symbiotischen Verstrickung. Im Schamanischen ist das wie wenn ein Teil der Seele von den beiden gleichzeitig genutzt wird und sie dort wie siamesische Zwillinge zusammengewachsen sind. Die Trennung war aufgrund des übergroßen Schocks misslungen gewesen. Sie können sich eine Mutter und ihr erwachsenes Kind vorstellen. Die beiden bilden eine Einheit, die untrennbar ist (scheint).

All diese Fremdseelenanteile können mittels meiner Schamanischen Extraktionsarbeit wieder getrennt werden und aus Ihrem System herausgenommen werden. Hierfür habe ich Werkzeuge. Als hilfreich haben sich erwiesen: Heilkräuterenergien, Bachblütenessenzen, Krafttiere, Engelenergien und weitere.









* Krafttiersuche

* Geistigen Helfer und Lehrer suchen

Das Krafttier ist ein unsichtbarer Begleiter.   Der Geistige Helfer  und  Lehrer ebenso.  Der einzige
Unterschied zwischen beiden ist der, dass das eine ein Tier ist und das andere ein Mensch.   Mit
beiden können wir uns  unterhalten  und eine Freundschaft pflegen. Am Anfang  fühlt sich das un-
gewohnt  und seltsam an  sich mit  einem  unsichtbaren  Begleiter  zu  unterhalten.   So wie jede
neue  Bekanntschaft  braucht es  Zeit  bis  Mensch  und  Geistiger Helfer zusammen finden.   Es
kann sogar sein, dass man zuerst  einmal das gefundene Krafttier ablehnt und  ihm  misstrauisch
gegenüber  steht.   Das  nimmt  es dir nicht übel.  Es weiß darum.  Und  so  ähnlich  ist  es beim 
Geistigen Helfer.   Das  kann  ein  Mensch sein,  der einmal  gelebt hat, das kann eine  Märchen-
figur sein,  das kann  auch ein  Engelwesen sein.   Wer sich hier zeigt,  das  ist  noch  individuell
verschiedener als  das gefundene Krafttier.  Es gibt Tiere, die häufiger  gefunden werden, wie  Lö-
wen und Raubkatzen,  oder es gibt Tiere,  die nur  vereinzelt  vorhanden sind,   wie Eichhörnchen
oder Haustiere  wie Rinder.

Beide begleiten uns in u nserem  Leben. Sie haben genau das Wissen und das Können,   was wir
zu dem  Jetzt-Zeitpunkt  in  unserem  Leben gut brauchen können.  Mit ihrer Hilfe,  Unterstützung
und  Rat  können wir so manches im Leben leisten, wozu uns zuvor noch der Mut, das Vertrauen,
die Geduld,  etc. gefehlt  hat.  Es  gibt hier  ganz praktisch veranlagte  Helfer wie das  Aschenput-
tel,  das dazu beiträgt den Haushalt zu bewältigen und ein schönes, sauberes Heim zu schaffen.  
Alle Tiere, alle menschlichen Figuren, die sich zeigen,  sind genau richtig für dich.




                                                            Ich höre dich.
                                                            Ich sehe dich.
                                               Wie schön, dass es dich gibt.
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